Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche 1 Studie
Das Wirken des Petrus 3 Studien
Vom 3. Passa bis zum Beginn der letzten Woche
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PER176
Petrus erkennt Jesus als den Messias an
Die Perikope 176 berichtet vom Bekenntnis des Petrus, der Jesus als den Messias erkennt; es wird allein von Johannes überliefert (6,62-71). Nachdem sich viele Jünger abgewandt haben, fragt Jesus die Zwölf nach ihrer Bindung an ihn. Petrus antwortet mit einem bemerkenswerten Glaubensbekenntnis. Der Artikel untersucht die Spannung zwischen der Souveränität Gottes und der Freiheit des Menschen und schließt mit der Erwähnung von Judas Iskariot, die daran erinnert, dass nichts dem Blick Gottes entgeht.
1. Timotheus 2.4 (Lutherbibel 1912) :welcher will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org
Das Wirken des Petrus
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ADA005
Die Wahl des Matthias
Analyse von Apostelgeschichte 1.15-26, die von der Wahl des Matthias zum Ersatz für Judas Iskariot berichtet. Petrus, der natürliche Sprecher der Jünger, begründet die Notwendigkeit dieses Ersatzes mit den Psalmen. Die apostolischen Kriterien werden genannt: Jesus seit seiner Taufe gefolgt zu sein und Zeuge seiner Auferstehung zu sein. Matthias wird schließlich nach dem Gebet durch das Los bestimmt, wodurch der Kreis der Zwölf, Symbol der zwölf Stämme Israels, wiederhergestellt wird.
Matthäus 27.3-10 (Lutherbibel 1912) :Da das sah Judas, der ihn verraten hatte, daß er verdammt war zum Tode, gereute es ihn, und brachte wieder die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und den Ältestenund sprach: Ich habe übel getan, daß ich unschuldig Blut verraten habe.Sie sprachen: Was geht uns das an? Da siehe du zu! Und er warf die Silberlinge in den Tempel, hob sich davon, ging hin und erhängte sich selbst.Aber die Hohenpriester nahmen die Silberlinge und sprachen: Es taugt nicht, daß wir sie in den Gotteskasten legen, denn es ist Blutgeld.Sie hielten aber einen Rat und kauften den Töpfersacker darum zum Begräbnis der Pilger.Daher ist dieser Acker genannt der Blutacker bis auf den heutigen Tag.Da ist erfüllt, was gesagt ist durch den Propheten Jeremia, da er spricht: “Sie haben genommen dreißig Silberlinge, damit bezahlt war der Verkaufte, welchen sie kauften von den Kindern Israel,und haben sie gegeben um den Töpfersacker, wie mir der HERR befohlen hat.”Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA007
Die Rede des Petrus
Der Artikel behandelt die Rede des Petrus an Pfingsten und beschreibt, wie er falsche Deutungen widerlegt und Jesus als den in der Schrift verheißenen Messias darstellt. Er ruft zu Umkehr und Taufe auf und verheißt die Gabe des Heiligen Geistes.
Johannes 18.15-27 (Lutherbibel 1912) :Simon Petrus aber folgte Jesu nach und ein anderer Jünger. Dieser Jünger war den Hohenpriestern bekannt und ging mit Jesu hinein in des Hohenpriesters Palast.Petrus aber stand draußen vor der Tür. Da ging der andere Jünger, der dem Hohenpriester bekannt war, hinaus und redete mit der Türhüterin und führte Petrus hinein.Da sprach die Magd, die Türhüterin, zu Petrus: Bist du nicht auch dieses Menschen Jünger einer? Er sprach: Ich bin's nicht.Es standen aber die Knechte und Diener und hatten ein Kohlenfeuer gemacht, denn es war kalt, und wärmten sich. Petrus aber stand bei ihnen und wärmte sich.Aber der Hohepriester fragte Jesum um seine Jünger und um seine Lehre.Jesus antwortete ihm: Ich habe frei öffentlich geredet vor der Welt; ich habe allezeit gelehrt in der Schule und in dem Tempel, da alle Juden zusammenkommen, und habe nichts im Verborgenen geredet.Was fragst du mich darum? Frage die darum, die gehört haben, was ich zu ihnen geredet habe; siehe, diese wissen, was ich gesagt habe.Als er aber solches redete, gab der Diener einer, die dabeistanden, Jesu einen Backenstreich und sprach: Sollst du dem Hohenpriester also antworten?Jesus antwortete: Habe ich übel geredet, so beweise es, daß es böse sei; habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich?Und Hannas sandte ihn gebunden zu dem Hohenpriester Kaiphas.Simon Petrus aber stand und wärmte sich. Da sprachen sie zu ihm: Bist du nicht seiner Jünger einer? Er leugnete aber und sprach: Ich bin's nicht!Spricht einer von des Hohenpriesters Knechten, ein Gefreunder des, dem Petrus ein Ohr abgehauen hatte: Sah ich dich nicht im Garten bei Ihm?Da leugnete Petrus abermals, und alsbald krähte der Hahn.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org -
ADA013
Die Verteidigung von Petrus und Johannes vor dem Hohen Rat
Petrus und Johannes halten vor dem Hohen Rat nach einem Wunder, das die Behörden überrascht, eine kühne Verteidigungsrede. Vom Heiligen Geist erfüllt, zeigen sie eine Zuversicht, die ihre Richter in Erstaunen versetzt. Lukas hebt die Erfüllung der Verheißungen Jesu hervor, und die Unwiderlegbarkeit der Tatsachen stärkt ihr Zeugnis.
Apostelgeschichte 4.7-14 (Lutherbibel 1912) :und stellten sie vor sich und fragten sie: Aus welcher Gewalt oder in welchem Namen habt ihr das getan?Petrus, voll des Heiligen Geistes, sprach zu ihnen: Ihr Obersten des Volkes und ihr Ältesten von Israel,so wir heute werden gerichtet über dieser Wohltat an dem kranken Menschen, durch welche er ist geheilt worden,so sei euch und allem Volk von Israel kundgetan, daß in dem Namen Jesu Christi von Nazareth, welchen ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat, steht dieser allhier vor euch gesund.Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist.Und ist in keinem andern-Heil, ist auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden.Sie sahen aber an die Freudigkeit des Petrus und Johannes und verwunderten sich; denn sie waren gewiß, daß es ungelehrte Leute und Laien waren, kannten sie auch wohl, daß sie mit Jesu gewesen waren.Sie sahen aber den Menschen, der geheilt worden war, bei ihnen stehen und hatten nichts dawider zu reden.Lutherbibel 1912, domaine public — texte : eBible.org